fh-kaernten-logoMit der Fachhochschule Kärnten verfolgt das Forschungsprojekt eine enge Kooperation im Bereich des Lehr- und Forschungsaustausches. So wurden unter anderem eine gemeinsame Forschungswoche im September 2008 durchgeführt mit Terminen bei verschiedenen Partnern: Slowenien (Ministry of Public Administration), Landeshauptmannschaft Kärnten (Leitung IT), Stadt Villach (Chief Information Office).

Darüber hinaus gab es eine Gastvorlesung von Prof. Stember und Herrn Göbel an der Fachhochschule Kärnten. Daraus entstand ein fester Vorlesungsaustausch für Juni 2009 im Lehrbereich eGovernment für Unternehmen sowie Prozessanalyse in öffentlichen Verwaltungen. Weiterhin erfolgte eine Zusammenarbeit bei Buchpublikationen im Jahr 2008.



mi-lsa kleinDie Kooperation mit dem Innenministerium des Landes Sachsen-Anhalt wurde im Übergang zum Folgeforschungsprojekt „DiWiMa – Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement“ initiiert. Gemeinsam mit dem Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt veranstaltete die Hochschule Harz, das Forschungsprojekt „eGovernment für Unterneh-men“ (inkl. DiWiMa) die „Informationsveranstaltung des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtline“ am 3. Dezember 2008. Zu dieser Veranstaltung wurden mehr als 130 Gäste aus Kommunen und Landesbehörden begrüßt. Darüber hinaus entsteht infolge der Veranstaltung unter der Leitung des Folgeforschungsprojektes „DiWiMa“ ein umfassender Tagungsband für die Kommunen und Landesverwaltungen, welcher im März 2009 im Karla-Grimberg-Verlag Ostbevern veröffentlicht wird.



slowenien-flagge kleinDas Ministry of Public Administration der Republik Slowenien wurde im Herbst 2008 Teil des Expertennetzwerks und stand für den Austausch und die Beratung zu Best-Practice eGovernment-Verfahren zur Verfügung. Gegenstand des Austausches waren Informationen des slowenischen Programms „eGovernment – An Alliance with Users“ sowie eine Konsultation in Ljubljana mit Secretary Dr. Davorka Sel und Projektmanagerin Teja Batagelj zum Konzept und Verwaltungssystem „One-Stop-Shop“ für Unternehmen.



wr-hbs-qlbDie Kooperation mit den drei ehemaligen Kreisstädten Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode erfolgte in der gesamten Projektlaufzeit in loser Folge zur Unterstützung der Vorhaben zur Einführung elektronischer Verwaltungsdienste. In den Monaten Oktober und November 2008 folgten auf Einladung der jeweiligen Oberbürgermeister und Bürgermeister der Städte Beratungskonsultationen vor den Führungsspitzen der Stadtverwaltungen zum Thema EU-Dienstleistungsrichtlinie.

Die Initialisierung dieser Vortragsreihe erfolgte bereits im September 2008 durch eine Experteninformation auf Einladung des kommunalen Wirtschaftsbundes Harz (KWB) zum Thema „Richtlinie zur Verwirklichung des Europäischen Binnenmarkts im Bereich der Dienstleistungen“.



hbs-wappenNeben den oben genannten Unterstützungen der Stadt Halberstadt durch das Forschungsprojekt „eGovernemnt für Unternehmen“ wurde darüber hinaus ein studentisches Projekt zur beispielhaften Prozessanalyse in der Stadt Halberstadt durchgeführt.



komkommDie Hochschule Harz und insbesondere das Projekt "eGovernment für Unternehmen" war Partner des Kommunalen Kompetenzzentrums für Mitteldeutschland (KomKomM®).

Ziel des Verbunds von Partnern und Interessenten ist es, eine Plattform für kommunale Entscheidungsträger bei der Entwicklung von Städten und Gemeinden zu modernen Dienstleistern für Bürger und Unternehmen zu bieten. Das Forschungsprojekt „eGovernment für Unternehmen“ unterstützte hierbei die beteiligten Firmen durch Beratung zu eGovernment-Produkten. Mitglied im KomKomM sind IT-Consult Halle GmbH, INFOMA GmbH, SOMACOS, Dresden-IT GmbH sowie Deloitte & Touche GmbH.


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