Im Rahmen des KGSt Vergleichsrings "Wirtschaftsförderung Städte 80.000-150.000 Einwohner" kooperierte das Forschungsprojekt "Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement" (DiWiMa) und im späteren Verlauf auch das Folgeprojekt "Optimierte Unternehmens- und Standortentwicklung" (OptimUSE) gemeinsam mit den Städten Esslingen am Neckar, Kaiserslautern, Rheine, Siegen, Schwerin, Villingen-Schwenningen, Witten, Worms und Würzburg. Grundlage der Kooperation war vor allem die Durchführung einer Unternehmens- und Verwaltungsbefragung als Fremdbild-Selbstbildanalyse sowie die Ergänzung durch zahlreiche Unterstützungsanalysen durch Expertenbefragungen, Kennzahlenvergleiche und Dienstleistungsvergleiche.staedte

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