kgst logo 120Gemeinsam mit der KGSt wurde im Forschungsprojekt Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement (DiWiMa) begonnen, gemeinsam mit kommunalen Einrichtungen ein Kennzahlensystem für Wirtschaftsförderungenzu entwickeln. Hierdurch wurde mit der Hochschule Harz zum ersten Mal eine Fachhochschule als wissenschaftlicher Begleiter für die KGSt im Bereich der Wirtschaftsförderungen tätig.

Innerhalb der Kooperation wurden eine Unternehmens- und Verwaltungsbefragung mit über 2.600 Beteiligten durchgeführt, darüber hinaus konnten zahlreiche Analysen zu standortrelevanten Leistungen von Verwaltungen und Wirtschaftsförderungen dazu beitragen, dass öffentliche Leistungen für Unternehmen optimiert werden können.

Aus den Erfolgen der Kooperationen ist das Forschungsprojekt "Optimierte Unternehmens- und Standortentwicklung" (OptimUSE) als Nachfolger von DiWiMa entstanden. Die Ergebnisse der Forschungskooperation werden nun zur Weiterentwicklung kennzahlenbasierter Optimierungen zur Stärkung von Verwaltungen als Standortfaktoren für die Wirtschaft genutzt.

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