Im Rahmen des KGSt Vergleichsrings "Wirtschaftsförderung Städte 80.000-150.000 Einwohner" kooperierte das Forschungsprojekt "Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement" (DiWiMa) und im späteren Verlauf auch das Folgeprojekt "Optimierte Unternehmens- und Standortentwicklung" (OptimUSE) gemeinsam mit den Städten Esslingen am Neckar, Kaiserslautern, Rheine, Siegen, Schwerin, Villingen-Schwenningen, Witten, Worms und Würzburg. Grundlage der Kooperation war vor allem die Durchführung einer Unternehmens- und Verwaltungsbefragung als Fremdbild-Selbstbildanalyse sowie die Ergänzung durch zahlreiche Unterstützungsanalysen durch Expertenbefragungen, Kennzahlenvergleiche und Dienstleistungsvergleiche.staedte



kgst logo 120Gemeinsam mit der KGSt wurde im Forschungsprojekt Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement (DiWiMa) begonnen, gemeinsam mit kommunalen Einrichtungen ein Kennzahlensystem für Wirtschaftsförderungenzu entwickeln. Hierdurch wurde mit der Hochschule Harz zum ersten Mal eine Fachhochschule als wissenschaftlicher Begleiter für die KGSt im Bereich der Wirtschaftsförderungen tätig.

Innerhalb der Kooperation wurden eine Unternehmens- und Verwaltungsbefragung mit über 2.600 Beteiligten durchgeführt, darüber hinaus konnten zahlreiche Analysen zu standortrelevanten Leistungen von Verwaltungen und Wirtschaftsförderungen dazu beitragen, dass öffentliche Leistungen für Unternehmen optimiert werden können.

Aus den Erfolgen der Kooperationen ist das Forschungsprojekt "Optimierte Unternehmens- und Standortentwicklung" (OptimUSE) als Nachfolger von DiWiMa entstanden. Die Ergebnisse der Forschungskooperation werden nun zur Weiterentwicklung kennzahlenbasierter Optimierungen zur Stärkung von Verwaltungen als Standortfaktoren für die Wirtschaft genutzt.



logo maternaMit dem internationalen Beratungs- und Softwareunternehmen für Informations- und Kommunikationstechnologien Materna GmbH wurden zahlreiche Kooperationsarbeiten durchgeführt. Hierdurch wurde bereits die gemeinsame Tätigkeit im Sächsischen Staatsministerium des Innern begründet sowie zwei umfangreiche und deutschlandweite Studien zum Umsetzungsstand der EU-Dienstleistungsrichtlinie in der deutschen Kommunalverwaltung durchgeführt. Ferner beinhalteten die Kooperationen eine Unterstützung der Materna GmbH zu den Themen EU-Dienstleistungsrichtlinie, eGovernment und Verwaltungsmodernisierung.



halle logo 150pxDie Hochschule Harz und die Stadt Halle (Saale) sind im März 2007 eine langjährige strategische Partnerschaft eingegangen, um den aktiven Wissens- und Innovationstransfer zwischen Forschung und Praxis zu fördern. Die Kooperationsvereinbarung verfolgte das Ziel, am Wirtschaftsstandort Halle (Saale) unternehmensorientierte Verwaltungsdienstleistungen zu analysieren, zu verbessern und anschließend in ein optimiertes, wirtschaftlich sinnvolles und pragmatisches „eGovernment für Unternehmen“ zu überführen. Hochschulforschung, Entwicklung und Hochschulausbildung sowie ein modernes kommunales Dienstleistungsmanagement sollten miteinander vernetzt werden.

Ergebnis dieser Kooperation war die gemeinsame Erstellung eines eGovernment-Masterplans für die Stadt Halle (Saale) zur strategischen Planung und Umsetzung der eGovernment-Vorhaben. Darüber hinaus wurde mit der Stadtverwaltung und der Wirtschaftsförderung Halle eine Unternehmens- und eine Verwaltungsbefragung durchgeführt. Daraus entstanden wiederum wissenschaftliche Abschlussarbeiten im Bereich der Wirtschaftlichkeitsanalysen im eGovernment und im Bereich des unternehmerbezogenen Qualitätsmanagements der kommunalen Verwaltung. Ebenso wurden gemeinsame Fachvorträge auf Messen und Symposien gehalten.

Unter Mitarbeit eines studentisches Semesterübergreifenden Projektes konnten darüber hinaus eine beispielhafte Prozessanalyse des Amt 13, Ressort Kommunikation, mit Hilfe der PICTURE-Methode durchgeführt werden. Die Ergebnisse halfen der Stadt Halle (Saale) bei der Einsatzfolgeabschätzung von Prozessmodelierungsverfahren.



uni osnabrueckDie Kooperation mit dem Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Universität Osnabrück sowie mit dem Fachbereich 2 (Geographie) besteht durch die angenommene Promotion des wissenschaftlichen Mitarbeiters André Göbel. Promotionsbetreuer ist Prof. Dr. Norbert de Lange. Die Promotion erfolgt zum Themengebiet „Verwaltungen als Standortfaktor“ und hat große inhaltliche Überschneidungen mit dem hier dargestellten Forschungsprojekt.



logo pictureDas Forschungsprojekt „eGovernment für Unternehmen“ kooperierte sehr stark mit der PICTURE GmbH, welche ein Spin-Off der Universität Münster ist und mit der PICTURE-Methode ein neuartiges Vorgehen zur Prozessanalyse in öffentlichen Verwaltungen geschaffen hat.

Das Forschungsprojekt unterstützte die PICTURE GmbH durch eine projektbegleitende Qualitätssicherung des gleichnamigen Softwaretools sowie durch stetige Konsultation zur Verbesserung und Erweiterung der Methodik und der Softwareunterstützung.


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