Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

OptimUSE. (Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung) ist ein Forschungsprojekt an der Hochschule Harz unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember. Es setzt die Forschungsarbeit der Forschungsprojekte "eGovernment für Unternehmen" und "Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement" fort und präsentiert an dieser Stelle die neusten Informationen! 

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Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

dr-beusAm 22.11.2007 konnte der Fachbereich Verwaltungswissenschaften im Rahmen seiner Reihe "Workshop für Verwaltungsmodernisierung" einen prominenten Gast begrüßen: Dr. Hans Bernhard Beus, derzeitiger Staatssekratär im Bundeskanzleramt und zuständig für den Bürokratieabbau in Deutschland gab ein aufschlussreiches Referat über das "Programm für Bürokratieabbau und bessere Rechtssetzung" der Bundesregierung.

Gegenstand des Programms ist das Ziel eines messbaren Abbaus von Bürokratiekosten und bürokratischem Aufwand für mittelständische Unternehmen. Eine interessante Information des Staatssekretärs war der Aufbau des Programms, dessen Grundlage die Trennung von politischer Gesetzgebung und Verfahrensvereinfachung bildet. So wird mit dem Programm nicht der signifikante Bürokratieabbau durch Gesetzesanpassung oder -streichung vorangetrieben, sondern durch Messung der Bürokratiekosten mit Hilfe des Standardkostenmodells (SKM).

In der anschließenden, sehr regen Diskussion mit dem Publikum, wurde dieses Vorgehen kritisiert. Dr. Beus verteidigte jedoch das Programm, weil es Abseits der politischen Diskussion belastbare Informationen liefere, wodurch Bürokratiekosten in Deutschland entstünden. Somit werde eine Grundlage geschaffen, um kurzfristige Verfahrensvereinfachungen zu realisieren ohne den langen Gesetzgebungsprozess durchlaufen zu müssen.

Thematisch reiht sich diese Veranstaltung sehr gut in das fachliche Spektrum des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften ein, da es hier innerhalb und außerhalb der Lehre und Ausbildung auch darum geht, Dienstleistungsorientierung, Service und Qualität im öffentlichen Sektor zu fördern. Nicht zuletzt bemüht sich das Forschungsprojekt "eGovernment für Unternehmen" darum, genau diese Themen und Fragestellungen aufzugreifen und Lösungsmöglichkeiten gemeinsam mit dem Kooperationspartner der Stadt Halle zu entwickeln.



innovativeverwaltungDas Forschungsprojekt eGovernment für Unternehmen hat in der Oktober-Ausgabe 2007 der Zeitschrift "innovative Verwaltung" einen Artikel zum Projektansatz und zur Kooperation mit der Stadt Halle (Saale) veröffentlicht, der bereits auf reges überregionales Interesse gestoßen ist. Neben den verschiedenen Forschungsperspektiven werden in der Veröffentlichung auch erste Ergebnisse skizziert, welche im kommenden Frühjahr in einem gemeinsamen Buch zum Forschungsprojekt näher dargestellt werden sollen.

Den gesamten Artikel können Sie im Anhang downloaden oder in der Ausgabe 10/2007 nachlesen. Kontakt: iV-Redaktion, Postfach 1130, 27722 Worpswede.

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picture kleinVom 22.-23. Oktober 2007 hielt sich André Göbel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt eGovernment für Unternehmen, an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster auf, um gemeinsam mit dem Kooperationspartner ERCIS die Methode PICTURE zu schulen und um erste Erfahrungen mit der neuen Version des gleichnamigen Softwaretools zu sammeln.

Der Vorteil der PICTURE-Methode liegt in der Generalisierung und Standardisierung der Prozessbeschreibung speziell für die Öffentliche Verwaltung. PICTURE zeigt seine Stärken in der schnellen ergebnisorientierten Prozessaufnahme und -modellierung anhand einfacher und nachvollziehbarer Prozessbausteine. So ist es auch möglich, Mitarbeiter ohne aufwendige Prozess-Schulungen in den Schritt der Prozessmodellierung einzubinden und somit "das Wissen" der Verwaltung über die inneren Abläufe schneller zu analysieren und transparent zu machen.

In Zukunft wird die Hochschule Harz die innovative PICTURE-Methode versuchsweise anwenden, um innerhalb des Forschungsprojektes gemeinsam mit dem Kooperationspartner Stadt Halle (Saale) einen Feldtest in der Stadtverwaltung Halle vorzubereiten.

Darüber hinaus wurde Herr Göbel eingeladen eine Gastvorlesung im Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Uni Münster zu halten. In der Vorlesung "eGovernment" des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik hielt André Göbel die Einführungsvorlesung in eGovernment und konnte hier einige Aspekte des Forschungsfeldes darlegen sowie anwendungsorientiert aus der praktischen Arbeit mit der Stadt Halle (Saale) berichten.



logo ercis 3dMit Wirkung zum 1. August 2007 wurde die Kooperation zwischen dem "European Research Institute for Information Systems (ERCIS)" der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und dem Forschungsprojekt "eGovernment für Unternehmen (eGovU)" der Hochschule Harz in Halberstadt schriftlich besiegelt.

Die beiden Forschungsprojekte beschlossen gemeinsam die Aspekte der software-gestützten Prozessanalyse mittels der vom ERCIS entwickelten Analysemethode PICTURE praxisorientiert zu untersuchen. So wird das Projekt "eGovernment für Unternehmen" die Software der PICTURE-Methode testen und gegebenenfalls gemeinsam mit dem Kooperationspartner Stadt Halle (Saale) exemplarisch in einer großen Stadtverwaltung anwenden. Ziel der Kooperation mit dem ERCIS ist die methodische Vereinfachung der Prozessaufnahme in öffentlichen Verwaltungen.



k21 logoIn der neusten Ausgabe der Monatszeitschrift "Kommune21" (ISSN 1618-2901) stellt Frau Dagmar Szabados als neue Oberbürgermeisterin der Stadt Halle (Saale) die Kooperationspartnerschaft mit der Hochschule Harz und dem Projekt "eGovernment für Unternehmen" vor. Insbesondere das Verhältnis der angewandten Forschung in einer Zusammenarbeit aus Theorie und Praxis wird hierbei hervorgehoben.

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komkommAm 19. Juni 2007 trafen sich die Partner des "Kommunalen Kompetenzzentrum für Mitteldeutschland" (KomKomM®) zur ersten Sitzung in Halle (Saale). Ziel der Veranstaltung war es gemeinsame Möglichkeiten für die künftige Zusammenarbeit im Verbund des KomKomM® zu erörtern.

Künftig soll der Partnerverbund durch regelmäßige Arbeitstreffen eine Plattform bieten, um kommunale Entscheidungsträger bei der Entwicklung von Städten und Gemeinden zu modernen Dienstleistern für Bürger und Unternehmen zu unterstützen.

Derzeit beteiligen sich im Verbund des KomKomM® folgende Partner: IT-Consult Halle GmbH , Hochschule Harz (insbesondere die Forschungsprojekte „Doppik“ und „eGovernment für Unternehmen“), die Software-Hersteller INFOMA GmbH und SOMACOS , der kommunale IT-Dienstleister Dresden-IT GmbH sowie das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungshaus Deloitte & Touche GmbH.



memo logo

Das Forschungsprojekt "eGovernment für Unternehmen" war mit einem Tagungsbeitrag auf der MEMO-Tagung an der Universität Münster vertreten und präsentierte am 24. Mai 2007 die neusten Ergebnisse und Entwicklungen aus dem Forschungs- und Kooperationsprojekt. Die Universität Münster reagiert mit der Tagung "auf die verstärkte Nachfrage aus der Verwaltungspraxis nach methodisch fundierten und vor allem auch praktisch anwendbaren Modernisierungswerkzeugen".

Darüber hinaus trafen sich der Projektleiter des Forschungsprojektes "eGovernment für Unternehmen" (Hochschule Harz, Prof. Dr. Stember) und der Leiter des European Research Center for Information Science (ERCIS - Uni Münster, Prof. Dr. Becker) und verabredeten eine Kooperation im Bereich der softwareunterstützten Prozessanalyse.


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