Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

OptimUSE. (Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung) ist ein Forschungsprojekt an der Hochschule Harz unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember. Es setzt die Forschungsarbeit der Forschungsprojekte "eGovernment für Unternehmen" und "Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement" fort und präsentiert an dieser Stelle die neusten Informationen! 

Mehr über das Projekt erfahren

 

Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

logo komcom-ostDas Projekt "eGovernment für Unternehmen" wird gemeinsam mit weiteren Forschungsprojekten der Hochschule Harz an der Fachmesse KOMCOM Ost in Leipzig teilnehmen. Vom 13. bis 14. November 2007 haben interessierte Besucher die Möglichkeit am Stand A13 in Halle 4 auf der Leipziger Messe mit den Mitarbeitern des Forschungsprojektes in Kontakt zu treten und mehr über die bisherigen Fortschritte und Erkenntnisse in einem lockeren Gespräch zu erfahren.

Gemeinsam mit dem Hauptkooperationspartner Stadt Halle (Saale) wird am 13. November 2007 auf der KOMCOM Ost ein Workshop zum Thema "eGovernment für Unternehmen" angeboten. Prof. Dr. Jürgen Stember von der Hochschule Harz und Dr. Dirk Furchert von der Stadt Halle (Saale) werden gemeinsam die Wege und Möglichkeiten für ein wirtschaftsbezogenes eGovernment aufzeigen und Ihnen für Fragen rund um das Thema zur Verfügung stehen. Besuchen Sie uns in Raum 6 von 14:00 bis 14:45 Uhr auf der KOMCOM Ost in Leipzig.



cb08 logo deZur diesjährigen CeBIT wurde der wissenschaftliche Mitarbeiter André Göbel zu einer „Diskussion mit der Wissenschaft“ an den Stand des Bundesinnenministeriums am 6.3. eingeladen. Gemeinsam mit Vertretern der Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften wurden die derzeitigen Vorhaben rund um eGovernment und Verwaltungsmodernisierung besprochen.
Dabei wurde insbesondere ein Ausbildungsdefizit im Bereich der Verwaltungsinformatik deutlich, welches in Zukunft durch Praktika mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen deutlich an Attraktivität und Qualität gewinnen soll. So sind unter anderem Austauschpraktika für Studierende der Hochschule Harz mit dem Fraunhofer FOKUS und der führenden Firmen in der eGovernment-Branche im Gespräch.



KomCom kleinNach den sehr positiven Erfahrungen bei dem ersten Messeauftritt des Fachbereiches Verwaltungswissen- schaften auf der KOMCOM Ost im vergangenen Jahr in Leipzig, war die Teilnahme an der KOMCOM Nord eine konsequente Folge. In diesem Jahr präsentierte sich der Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Hannover im Rahmen eines Partnerstandes mit der Firma IAC, einem Softwarehaus aus Leipzig, welches bereits seit vielen Jahren enger Kooperationspartner der Hochschule Harz ist.
Die Mitarbeiter und Studierenden des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften André Göbel, Matthias Knödler, Isabel Ahrens und Tino Eichler informierten die zahlreichen Besucher des Hochschulstandes zu aktuellen Forschungsprojekten, vor allem aus den Bereichen eGovernment und Doppik. Die positive Resonanz der Besucher und Organisatoren bestätigt die Ausrichtung des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften als praxisnahen kompetenten Partner für den öffentlichen Bereich. Die KOMCOM Ost am 16./17. September auf der Messe Leipzig ist deshalb schon fest eingeplant.



picture kleinStudierende der Hochschule Harz analysieren seit Oktober 2007 für 2 Semester Prozessketten der öffentlichen Verwaltung mit der PICTURE-Methode. Im Studiengang "Public Management (eGovernment)" bekommen die Studierenden die Möglichkeit innerhalb eines Semesterübergreifenden Projektes (SÜP) mit einer innovativen Methode Verwaltungsprozesse zu analysieren und den Projektalltag eines Verwaltungsinformatikers zu erlernen. Dazu bekommen die Studierenden durch eine Kooperation des Forschungsprojektes „eGovernment für Unternehmen“ mit der Universität Münster die Gelegenheit mit der vom ERCIS entwickelten PICTURE-Methode zu arbeiten. Gleichzeitig wird dabei gemeinsam mit den Münsteraner Kollegen das gleichnamige Tool der Methode einer Qualitätssicherung unterzogen und seine Einsetzbarkeit wissenschaftlich bewertet.



kat-workshop-wr 2007Gemeinsam mit dem Hauptkooperationspartner Stadt Halle (Saale) präsentierte sich das Forschungsprojekt "eGovernment für Unternehmen" auf dem Wernigeröder KAT-Workshop am 4. Juli 2007. Das Ziel des KAT-Workshops war die Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers aus den Sachsen-Anhaltinischen Hochschulen in die regionale Wirtschaft und Verwaltung.

Dr. Dirk Furchert, Fachbereichsleiter für Kommunikation und Datenverarbeitung der Stadt Halle (Saale), skizzierte in einem Vortrag die intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung Halle und dem Forschungsprojekt "eGovernment für Unternehmen" der Hochschule Harz.

Im Anschluss daran konnte Prof. Dr. Jürgen Stember gemeinsam mit Dr. Furchert die Erkenntnisse und Zukunftsperspektiven des Projektes der Leiterin des Referats "Fachhochschulen" im Kultusministerium Sachsen-Anhalt, Frau Monika Morche, präsentieren (siehe Bild von links nach rechts: Frau Morche, Dr. Furchert, Prof. Dr. Stember).



graduiertenkolleg kleinAm 19. Dezember 2007 stellte André Göbel als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „eGovernment für Unternehmen“ die ersten Erkenntnisse bei der Anwendung der PICTURE-Methode den Teilnehmern des Graduiertenkollegs an der Hochschule Harz vor. In einem 45 minütigem Vortrag erörterte Göbel die Ziele und Möglichkeiten der PICTURE-Methode sowie den Entwicklungsstand des gleichnamigen Software-Tools.
Die PICTURE-Methode dient der effizienten Erfassung und Auswertung von Verwaltungsprozessen anhand von standardisierten, vorgefertigten Prozessbausteinen. Sie wurde von Münsteraner European Research Center for Information Systems (ERCIS) der Universität Münster speziell für die Anwendung in der öffentlichen Verwaltung entwickelt. Mit der PICTURE-Methode wird es möglich, in großem Maßstab Prozessmodellierung wirtschaftlich durchzuführen und so Transparenz zu schaffen, um den Blick für übergreifende Zusammenhänge zu schärfen.
Das Forschungsprojekt eGovernment für Unternehmen hatte bereits im August 2007 eine Kooperation mit dem ERCIS geschlossen, um gemeinsam die Methode weiter zu entwickeln und das Software-Tool durch Praxiseinsatz zu evaluieren.



promotionskolleg kleinDie wissenschaftlichen Mitarbeiter der Forschungsprojekte an der Hochschule Harz haben sich im Dezember 2007 zu einem interdisziplinärem Promotionskolleg zusammen geschlossen, um sich in Zukunft bei den strukturellen und sozialen Herausforderungen einer Promotion gemeinsam zu unterstützen.
Zur Gründungssitzung des interdisziplinären Promotionskollegs wurde der Projektmitarbeiter André Göbel zum Sprecher der Kollegiaten gewählt und wird in Zukunft das Kolleg nach außen vertreten. Die Schirmherrschaft des Kollegs hat der Prorektor für Forschung und Wissenstransfer Prof. Dr. Frieder Stolzenburg übernommen.
Grundlegendes Ziel des Kollegs ist die Bündelung wissenschaftlicher Kompetenzen und die Schaffung eines wissenschaftlichen und sozialen Netzwerks an der Hochschule Harz. Da nicht nur eine hohe wissenschaftliche Qualität, sondern auch die aktive Einbindung in die Forschungslandschaft der Hochschule sowie sach- und fachkundige Unterstützung zum Gelingen der jeweiligen Arbeit beiträgt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Fachbereich Verwaltungswissenschaften.



Am 25. April 2007 beteiligte sich das Projekt "eGovernment für Unternehmen" an der diesjährigen Praxismesse der Hochschule Harz. Im Messeteil wurde die Gelegenheit geboten sich am Projektstand des Kooperationsprojektes direkt bei den Projektmitarbeitern zu informieren sowie im Workshop "eGovernment, Haushaltskonsolidierung und Wirtschaftlichkeit“ mitzuwirken.

Die diesjährigen Praxismesse stand unter dem Motto "Verwaltungen in der Schuldenfalle! Strategien und Instrumenten der Haushaltskonsolidierung." Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf der Homepage der Hochschule Harz [Link].



modernerstaat2007Projektmitarbeiter André Göbel besuchte am 27. und 28. November 2007 den Kongress und die angeschlossene Messe Moderner Staat in Berlin zum Sammeln neuer Ideen und Trends in der IT-Welt der Verwaltungen in Bund, Ländern und Gemeinden.

Darüber hinaus ergaben sich zahlreiche wichtige Gespräche mit Entscheidern aus der eGovernment-Szene in Deutschland. Neben einem wichtigen Gespräch mit Dr. Marianne Wulff (Hauptreferentin der KGSt) und einem kurzen Austausch mit Dr. Christian Storost (Leiter der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Umsetzung der EU-DLR) konnten insbesondere mit Vertretern des Fraunhofer Instituts FOKUS und Beratern der Firma PC-Ware Gespräche über technische Umsetzungsmöglichkeiten der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR) geführt werden.

Die EU-Dienstleistungsrichtlinie wird auch auf der kommenden Praxismesse des Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt am 16. April 2008 ein wesentliches Thema darstellen. Nähere Informationen dazu folgen ab Januar 2008.



workshopHalleMrz2007Am 26. März 2007 trafen sich die Fachbereichsleiter der Stadtverwaltung Halle zum Workshop „eGovernment in der Stadtverwaltung Halle“. Ziel des Projektes ist, gemäß Auftrag in der Beigeordnetenkonferenz vom 14. November 2006, einen Masterplan in 2007 zu erstellen. Die Hochschule Harz mit ihrem Projekt  „eGovernment für Unternehmen“ steht der Stadtverwaltung als Partner in diesem Prozess zur Seite. Projektleiter Prof. Dr. Stember und der wissenschaftliche Mitarbeiter Herr Göbel gaben eine Einführung in die Thematik des eGovernment.

Dr. Furchert, Fachbereichsleiter des Fachbereichs Kommunikation und Datenverarbeitung, der die Koordination des eGovernment-Prozesses verantwortet, wies auf die Eigenständigkeit und Überschneidungen der drei Projekte „eGovernment“(Fachbereich Kommunikation und Datenverarbeitung, Stadt Halle), „Unternehmensfreundliche Stadtverwaltung“(Fachbereich Wirtschaftsförderung, Stadt Halle) und „eGovernment für Unternehmen“(Hochschule Harz) hin.

In der Diskussion wurden die Komplexität des Gesamtprozesses (rechtliche, technische, organisatorische Aspekte) und das Spannungsfeld zwischen voranschreitender Digitalisierung thematisiert. Zentrale Zielgruppen im eGovernment-Prozess werden zunächst die Unternehmen und Familien sein.



komcom-ost2007Gemeinsam mit dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften und Forschungsprojekten der Hochschule Harz mit eGovernment-Bezug stellte sich das Forschungs- und Kooperationsprojekt eGovernment für Unternehmen auf der Messe KOMCOM Ost dem Fachpublikum vor. Vom 13. bis 14. November 2007 nutzten Besucher der Messe in Leipzig die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Projektbeteiligten. Neben einem gemeinsamen Workshop "eGovernment für Unternehmen" mit dem Kooperationspartner Stadt Halle (Saale), vertreten durch Dr. Dirk Furchert, konnten die Kooperationspartner auch erste Einblicke in den eGovernment-Masterplan der Stadt Halle (Saale) anbieten (siehe Foto von Links: Prof. Dr. Stember, Dr. Furchert, André Göbel).

Der Masterplan soll in den kommenden Wochen offiziell bekanntgegeben werden und wurde unter Mitarbeit des Forschungsprojektes "eGovernment für Unternehmen" sowie zahlreicher Beteiligter aus den Fachbereichen der Stadtverwaltung Halle entworfen. Somit steht das Werk auf einer soliden Basis und beschreibt den Weg der eGovernment-Aktivitäten in der Stadt Halle (Saale) für die kommenden Jahre. Weitere Informationen hierzu finden Sie demnächst auf dieser Webseite.


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