Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

OptimUSE. (Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung) ist ein Forschungsprojekt an der Hochschule Harz unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember. Es setzt die Forschungsarbeit der Forschungsprojekte "eGovernment für Unternehmen" und "Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement" fort und präsentiert an dieser Stelle die neusten Informationen! 

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Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

kommune21 schatten 100 titel 2009-10Der Leiter des Forschungsprojektes „Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement (DiWiMa)“ Prof. Dr. Jürgen Stember und der Projektmitarbeiter André Göbel stellen in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift Kommune21 (10/2009) die Arbeit des Forschungsprojektes vor. Sie schilderten die vier Phasen der Dienstleistungsentwicklung und erläuterten, dass es sich bei der Phase des integrierten Behördenverbundes um den EG-DLR Standard handle. Beide gingen im Artikel noch einmal auf die Ergebnisse der ersten Studie zum Umsetzungsstand der EG-DLR ein und stellten klar, dass auch die zweite Studie dazu dienen soll, den Kommunen und den DLR-Verantwortlichen die Möglichkeit zu bieten, den eigenen Fortschritt in einen gesamtdeutschen Vergleich einzuordnen.



memo09 tag1 026Am 17.06.2009 nahm Projektleiter Prof. Dr. Jürgen Stember (rechts im Bild) an der mittlerweile sehr renommierten MEMO-Tagung des ERCIS in Münster teil. Auf der Tagung unter der Leitung von Prof. Dr. Becker vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster, die sich schwerpunktmäßig mit Methoden und Modellen der Verwaltungsmodernisierung beschäftigt, war Stember als Referent und Teilnehmer der Podiumsdiskussion zur EU-Dienstleistungsrichtline eingeladen. Besonders kontrovers wurden dabei die sehr uneinheitlichen Lösungen für den einheitlichen Ansprechpartner in den einzelnen Bundesländern diskutiert. Mehr Informationen über die Tagung: www.memo-tagung.de.



nwk-2009 goebelDie NachwuchsWissenschaftlerKonferenz ist seit einigen Jahren eine feste Größe im wissenschaftlichen Programm der Fachhochschulen Mitteldeutschlands. André Göbel (Bild) vom Forschungsprojekt Digitales Wirtschaftsförderungs-management (DiWiMa) der Hochschule Harz, wurde von der Programmjury zur 10. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz in Merseburg am 16. April 2009 für einen wissenschaftlichen Vortrag ausgewählt.

Göbel referierte in der Sektion 2 "Gewusst wie! Vorteile für den Wettbewerb" zum Thema "Wirtschaftsbezogene Verwaltungsdienstleistungen im Wandel - Der Einfluss von Informationstechnik auf die öffentliche Verwaltung". Weitere Informationen unter http://www.hs-merseburg.de/~nwk10/



newsletter-5In der Titelstory der Ausgabe 1-2009 des Newsletters des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften an der Hochschule Harz (FH) wurde die Kooperation des Forschungsprojektes DiWiMa und der MATERNA GmbH vorgestellt. Im Juni 2008 gingen der international tätige IT-Dienstleister MATERNA GmbH und das Forschungsprojekt DiWiMa mit dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften eine enge Kooperation ein. Das Forschungsprojekt DiWiMa konnte wertvolle Unterstützung bei inhaltlichen Fragestellungen zur Verwaltungsmodernisierung und zu den Auswirkungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie leisten.

Der bisher größte gemeinsame Erfolg dieser Kooperation, die Studie zum Umsetzungsstand der EU-Dienstleistungsrichtlinie, wurde in diesem Newsletter zur Titelstory. Die häufigsten Fragen, welche das Forschungsprojekt DiWiMa in den letzten Monaten beantworten musste, waren die Potentiale der EU-Dienstleistungsrichtlinie zu erkennen und die rechtlichen Vorschriften für den eigenen Standortvorteil richtig zu nutzen. Im Newsletter wurde darüber berichtet, dass inzwischen Anfragen mehrerer Fachkongresse zur Vorstellung der Studienergebnisse vorliegen. Prof. Dr. Jürgen Stember und André Göbel werden neben der KOMCOM Süd in Karlsruhe auch auf dem 9. Kommunalen IuK-Forum des Niedersächsischen Landkreistages und auf dem nationalen Kongress "Moderne Verwaltung" in Leipzig zu hören sein. Dem Newsletter gegenüber mahnte Prof. Dr. Jürgen Stember an: „Besonders die Verantwortlichen auf Länderebene sind bei der Umsetzung der Richtlinie gefragt. Sie sollten ihre Kommunikations- und Informationsstrategie sowie ihr Projekt-Management neu überdenken, um die kommunale Ebene fachlich und zeitlich einzubinden.“ Den Newsletter können sie hier herunterladen.

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Diese Datei herunterladen (hs_news1_2009_72.pdf)hs_news1_2009_72.pdf[Newsletters als Auszug]2461 kB


Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie
Tagungsband zur 1. Informationsveranstaltung des Landes Sachsen-Anhalt

cover grimberg band11 web Neuerscheinung im April 2009: Am 3. Dezember 2008 veranstalteten das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt und der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt gemeinsam die „Informationsveranstaltung des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie“. Mehr als 130 Führungskräfte aus der regionalen Politik und Verwaltung folgten der Einladung des Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch das Forschungsprojekt „DiWiMa – Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement“.

Mit dem vorliegenden Tagungsband wird allen Teilnehmern der Veranstaltung sowie allen weiteren Interessierten die Möglichkeit geboten, die referierten Themen nachzulesen, welche hierfür durch die Referenten ergänzt und verschriftlicht wurden. 

Das Buch kann ab Februar 2009 im Karla-Grimberg-Verlag für 22,80 Euro bestellt werden (ISBN 978-3-941636-05-7, ca. 163 Seiten)

Kontakt: Verlag Karla Grimberg, 48346 Ostbevern, Fax 02532/963536; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.verlag-karla-grimberg.com

 

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dlr-studie2008 endberichtDie deutschen Kommunen holen bei der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR) Schritt für Schritt auf. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie „EU-Dienstleistungsrichtlinie – Umsetzungsstand in der deutschen Verwaltung“. Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften und das Forschungskompetenzzentrum der Hochschule Harz (FH), gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt, und der IT-Dienstleister MATERNA GmbH haben im vergangenen Herbst über 200 Kommunen mit jeweils über 10.000 Einwohnern in Deutschland befragt. Das Ergebnis: Bis auf wenige Ausnahmen ist die kommunale Ebene noch nicht ausreichend auf die EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR) vorbereitet.

Bis Ende 2009 muss die Dienstleistungsrichtlinie per Gesetz umgesetzt werden. Trotzdem ist die EU-Dienstleistungsrichtlinie – laut Studie – in den meisten befragten Kommunalverwaltungen im Befragungszeitraum kein „zentrales Thema“. Entsprechend selten findet die EU-DLR auch im Haushalt Berücksichtigung. So gaben 83 Prozent der Befragten an, für 2009 keine Haushaltsmittel für die Umsetzung der EU-DLR ausgewiesen zu haben. Die Studie zeigt außerdem, dass sich die öffentliche Verwaltung noch nicht im Klaren darüber ist, welche Chancen und Möglichkeiten sich für die eigene Verwaltung durch die Umsetzung und weitergehende Integration der geforderten Maßnahmen eröffnen. Interessenten können die Studienergebnisse unter www.eu-dlr-studie.de anfordern.

Überblick
Die EU-DLR soll die rechtlichen und administrativen Hindernisse im Dienstleistungsverkehr zwischen den EU-Mitgliedsstaaten beseitigen und die Niederlassungsfreiheit von Dienstleistungserbringern gewährleisten. Zu den Kernanforderungen der EU-DLR gehört unter anderem die Einrichtung eines Einheitlichen Ansprechpartners (EAP) für alle erforderlichen Formalitäten und Verfahren sowie das Recht auf eine problemlose elektronische Verfahrensabwicklung.

In jüngster Zeit stehen vor allem die kommunalen Verwaltungen im Fokus des Umsetzungsfortschritts: Sie stehen besonders häufig im Kontakt mit Dienstleistungserbringern und müssen darüber hinaus eng mit dem Einheitlichen Ansprechpartner (EAP) zusammen arbeiten. Dieser wird es in Zukunft ermöglichen, dass Unternehmer jederzeit nur eine Stelle für alle Behördenangelegenheiten kontaktieren müssen. Waren in der Vergangenheit für eine Betriebserweiterung noch zahlreiche Behördenwege zu erledigen, so übernimmt die gesamte Kommunikation in Zukunft der Einheitliche Ansprechpartner für die Unternehmer. Wie die Kommunen mit dieser Herausforderung umgehen, wie sie sich organisieren und welche Ressourcen mit welchen Zielen eingesetzt werden, war Hintergrund der vorliegenden Studie zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in den deutschen Kommunen. Wie die Befragung zeigt, sind momentan vor allem die Information und Kommunikation zwischen den Bundesländern und der kommunalen Ebene noch verbesserungswürdig.

Es bleibt daher kritisch zu beobachten, ob die Kommunen bis zur Frist im Dezember 2009 eine Umsetzung präsentieren können, die den Anforderungen der Richtlinie entspricht. Denn eine Reihe rechtlicher, organisatorischer und technischer Hürden machen die Umsetzung dieses Großprojektes zu einer ganz besonderen Herausforderung.

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In einem ausgedehnten Interview befragte das Nachrichtenmagazin FOCUS den wissenschaftlichen Mitarbeiter im focus webProjekt DiWiMa, André Göbel, zu den Forschungsergebnissen im Themengebiet eGovernment. Seine Auskünfte bildeten die Grundlage für den fünfseitigen Artikel „Per Mausklick ins Rathaus“ (Heft 10/2009). Das Forschungsprojekt DiWiMa wurde dort erstmals bundesweit erwähnt.

Zudem warnte André Göbel im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen vor zuviel Euphorie beim Einsatz neuer Technologien in der Verwaltungs- und Regierungsarbeit: "Bis 2014 wird viel Verständnis gefragt sein, für die Verwaltungen noch mehr, als für den Bürger." So lange wird es laut Göbel nämlich dauern, bis die heutigen Investitionen in IT-Infrastrukturen und moderne Verwaltungsprozesse als ganzheitliche und attraktive Lösungen bei den Bürgern und Unternehmen ankommen.

Link: Per Mausklick ins Rathaus (FOCUS 10/2009)

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cover-fb-egovu2Das Forschungs- und Kooperationsprojekt "DiWiMa - Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement" nahm, unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember, im Januar 2009 vollständig die Arbeit auf. Das Projekt baut direkt auf den erfolgreichen Kooperationen und Erkenntnissen des Forschungsprojektes "eGovernment für Unternehmen" (Laufzeit 2006-2008) auf. Diese Erkenntnisse und sämtliche Aktivitäten des Vorgängerprojektes "eGovernment für Unternehmen" wurden nun in einem Forschungsbericht zusammengefasst und veröffentlicht.

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praxismesse2009„Change Management in öffentlichen Verwaltungen“ hieß das Thema der Praxismesse Halberstadt, die am 6. Mai 2009 in Halberstadt bereits zum siebenten Mal stattfand und in diesem Jahr vom Forschungsprojekt "Digitales Wirtschafts-förderungsmanagement (DiWiMa)" als Partner der Veranstaltung unterstützt wurde.

Die zentrale Fragestellung, wie sich Verwaltungen angesichts der zahlreichen neuen Anforderungen verändern können und sollten („Change Management“), wurde diesmal mit zwei aktuellen Projektthemen konkretisiert.

Zwei Vortragsbereiche befassten sich neben den Messeausstellern zum einen mit den Novellierungen bei der Doppik-Umsetzung. Zum anderen rückte das Thema EU-Dienstleistungsrichtline mit dem Schwerpunkt der Folgen für die kommunale Wirtschaftsförderung in den Fokus der Betrachtungen. Zuvor wurden  Problemzusammenhänge und übergreifende Aspekte durch den Dekan des Fachbereichs Prof. Dr. Jürgen Stember und Vertr.-Prof. Dr. André Niedostadek geschildert. Wie gewohnt, hatten auch studentische Projekte und private Firmen die Gelegenheit, sich auf der Messe in Kurzpräsentationen und Messeständen dem Fachpublikum darzustellen.



suep-halle-egovkatalog2009Im Rahmen des Forschungsprojektes "eGovernment für Unternehmen" gründete sich Anfang April 2008 die studentische Projektgruppe "Marketing von digitalen Verwaltungsdienstleistungen" unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember.

Die Projektgruppe stellte sich der Aufgabe, die elektronisch verfügbaren Dienst-leistungen der Stadt Halle (Saale) effektiver zu vermarkten. Dabei wurde der eGovernment-Katalog erarbeitet. Er enthält detailliert alle eGovernment-Dienstleistungen der Stadtverwaltung Halle (Saale), der Agentur für Arbeit Halle (Saale), des Finanzamtes Halle (Saale) und der IHK Halle-Dessau.


Der Katalog dient als Grundlage für die Vermarktung dieser eGovernment-Dienstleistungen und bildet eine Basis, auf der die Kunden mit eGovernment vertraut gemacht werden können. Darüber hinaus ist er stets erweiterbar und stellt somit ein flexibles Marketinginstrument dar. Der eGovernment-Katalog beinhaltet nicht nur eGovernment-Dienstleistungen der Stadtverwaltung Halle (Saale): Er ist als Marketinginstrument für eine optimierte Unternehmens-betreuung in der gesamten Wirtschaftsregion Halle (Saale) gedacht. Der Katalog wird auf der Homepage der Stadt Halle (Saale) im PDF-Format und zusätzlich als Printausgabe erscheinen.

UPDATE vom 4.2.2010
Die ursprüngliche Vorab-Version des E-Government-Kataloges wurde nun vervollständigt und offiziell für die Unternehmen in Halle (Saale) veröffentlicht. Download und weitere Informationen sind hier zu finden.



komcom-nord-2009Der Fachbereich Verwaltungswissen-schaften der Hochschule Harz startete das Messejahr 2009 mit der KOMCOM Nord in Hannover am 10. und 11. Februar und zieht eine durchweg positive Bilanz.

Bereits zum vierten Mal präsentierte sich der Fachbereich Verwaltungswissen-schaften aus Halberstadt auf der führenden IT-Messe für den öffentlichen Sektor. Das bewährte Konzept eines Gemeinschaftsstandes mit der IAC mbH, einem Anbieter für geographische Informationssysteme und langjährigem Kooperationspartner der Hochschule Harz, wurde auch in diesem Jahr wieder umgesetzt.

Die Mitarbeiter und Studierenden des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften André Göbel, Sebastian Ziervogel, Isabel Ahrens, Steven Michael Meinhardt und Tino Eichler informierten die zahlreichen Besucher des Messestandes an zwei Tagen zu den aktuellen Forschungsprojekten aus den Bereichen Doppik und eGovernment sowie zur neuen Studienstruktur nach dem Bachelor-/ Master-Modell am Fachbereich Verwaltungswissenschaften.

Besonderes Interesse fand die von der Hochschule Harz und der Materna GmbH durchgeführte Studie zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in deutschen Kommunen, welche auf der KOMCOM Nord druckfrisch verteilt werden konnte. Durch einen Rekord an Standbesuchern und eine gute Resonanz motiviert, wird der Fachbereich Verwaltungswissenschaften auch auf der KOMCOM Ost in Leipzig (15.09.2009 - 16.09.2009) auf einem Gemeinschaftsstand mit der IAC GmbH vertreten sein.


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