Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

OptimUSE. (Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung) ist ein Forschungsprojekt an der Hochschule Harz unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember. Es setzt die Forschungsarbeit der Forschungsprojekte "eGovernment für Unternehmen" und "Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement" fort und präsentiert an dieser Stelle die neusten Informationen! 

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Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

andre-goebel fachkonferenz wirtschaftsfoerderungDie erste KGSt Fachkonferenz Wirtschaftsförderung fand am 24. Mai 2011 in Rheine statt. Mehr als 160 Wirtschaftsförderer/innen und Bürgermeister/innen fanden den Weg in die Stadthalle Rheine. In diesem Rahmen referierte der wissenschaftliche Mitarbeiter André Göbel zum Thema "Unternehmensbefragung - Ergebnisse und Erfolgsfaktoren" und beantwortete im Nachgang zahlreiche Fragen für künftige Projekte.

Die KGSt als einer unserer langjährigen Forschungspartner richtete sich mit dieser Veranstaltung an Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaftsförderungseinrichtungen und dem Controlling, interessierte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker und andere Interessierte, die mit dem Thema Wirtschaftsförderung befasst sind. Zukunft und Erfolg der Kommunen hängen zu einem wesentlichen Teil von ihrer Qualität als Standort für Unternehmen und Fach- und Führungskräfte ab. Der Personalaufwand und notwendige Investitionen stehen im Widerspruch zur Haushaltssituation der meisten Kommunen. Knappe Ressourcen müssen effizient und effektiv eingesetzt werden. Dies erfordert eine Analyse der Ist-Situation und die zielgerichtete Vereinbarung von Maßnahmen. Auf der KGSt• -Fachkonferenz wurden hierzu Instrumente zur Analyse der Ist-Situation wie der Zielerreichung ebenso vorgestellt wie Best-Practice-Beispiele aus mehreren kommunalen Wirtschaftsförderungen.



ewg logo 150Gemeinsam mit der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH wird das Forschungsprojekt OptimUSE im Februar 2011 eine Bürgerbefragung am Standort Rheine durchführen. Hierbei werden im Hintergrund neue Darstellungs- und Befragungsmethoden beim Einsatz technischer Evaluationssysteme getestet. Der betreuende Projektmitarbeiter André Göbel erhofft sich dadurch neue Erkenntnisse im Bereich von Online-Befragungen zur weiteren empirischen Standortforschung im neuen Forschungsprojekt zur Optimierten Unternehmensförderung und Standortentwicklung (OptimUSE).



chinaDie Forschung im Bereich der Verwaltungsmodernisierung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz stößt erstmals auch in der Volksrepublik China auf Interesse. So besuchte am Dienstag, dem 19. Oktober 2010, eine dreißigköpfige Delegation hoher Beamter einer Regierungsreformkommission aus der chinesischen Jiangsu-Provinz den Halberstädter Campus am Domplatz. Der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften und gleichzeitige Leiter des Forschungsprojektes „Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement“ Prof. Dr. Jürgen Stember sowie sein wissenschaftlicher Mitarbeiter André Göbel begrüßten die Gäste aus Fernost mit einer kleinen Führung durch die modernen Räume der Hochschule und einem Fachreferat zur Verwaltungsmodernisierung in Deutschland.

In seinem einleitenden Vortrag stellte Dekan Stember die Entwicklung der Verwaltungsstrukturen in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg dar, um darauf aufbauend heutige Trends und Forschungsgebiete aufzuzeigen. Auf reges Interesse und zahlreiche Hintergrundfragen stießen bei den chinesischen Beamten vor allem die heutigen Möglichkeiten der modernen elektronischen Kommunikation mit der Verwaltung. Zur problemlosen Verständigung wurde die gesamte Veranstaltung simultan übersetzt.

Anschließend vertiefte André Göbel, selbst auch Absolvent des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, die Darstellung der modernen Forschung an der Hochschule Harz im Bereich der elektronischen Verwaltung. Dabei wurden auch Ergebnisse der praxisnahen Untersuchungen von Verwaltungsstrukturen und von realisierten Modernisierungsmaßnahmen beleuchtet. Begleitet werden die Kommunen bei der angewandten Verwaltungsmodernisierung durch die Forscher der Hochschule Harz im Rahmen des Kompetenznetzwerkes für Angewandte und Transfer-orientierte Forschung (KAT) des Landes Sachsen-Anhalt seit fünf Jahren, mittlerweile auch bereits mit deutschlandweitem Bekanntheitsgrad.

Der mitgereiste Vizedirektor Li Luobao der Entwicklungs- und Reformkommission bedankte sich zum Abschluss der Veranstaltung herzlich bei den beiden Referenten vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften und sprach ihnen ebenso eine Einladung nach China aus.



logoDas Forschungsprojekt Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement (DiWiMa) und der Fachbereich Verwaltungswissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember unterstützen den KGSt-Vergleichsring "Wirtschaftsförderung Städte 80-150T EW" im Rahmen des Dissertationsvorhabens des Mitarbeiters André Göbel.
Hierzu wird absofort im Rahmen der Dissertation das Vorhaben auch online unter www.standortstudien.de präsentiert. Die teilnehmenden Städte haben hierüber die Möglichkeit, sich zu informieren und den teilnehmenden Unternehmen und Verwaltungsbereichen eine Informationsübersicht zu ermöglichen.



pm2010 kleinAuch in diesem Jahr wurde die Praxismesse des Fachbereiches Verwaltungs-wissenschaften an der Hochschule Harz wieder ein guter Erfolg. Mehr als 100 Besucher aus der Öffentlichen Verwaltung folgten der Einladung zur regionalen Fachmesse für Verwaltungsmodernisierung, welche dieses Jahr in Kooperation mit der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement durchgeführt wurde (KGSt).

Das Forschungsprojekt Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement (DiWiMa) unterstützte die Praxismesse mit der Begleitung eines eigenen Workshops zum Thema "Organisationswandel und Wirtschaftsförderung – kundenorientierte Organisation der Verwaltung". Mit mehr als 40 Interessenten war der Workshop ausgebucht. Hierbei wurden vorwiegend Themen der „Unternehmensorientierung in der Verwaltung“ (Prof. Dr. Stember, HS Harz), „Organisatorische Konsequenzen der EG-Dienstleistungsrichtlinie“ (Hr. Göbel, HS Harz), „Organisation und Wirtschaftsförderung“ (Hr. Fischer, KGSt) sowie „Wirtschaftsförderung 2.0 – Innovationen und Konsequenzen für die Verwaltung“ (Hr. Kindler, Public One) diskutiert.

Die vollständigen Tagungsunterlagen und weitere Informationen sind unter http://publicconsult.hs-harz.de/praxismesse/praxismesse-2010 zu finden.



egov-katalog-halleAls erste Stadt in Ostdeutschland gibt die Stadtverwaltung Halle in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) und der Hochschule Harz eine digitale Broschüre über Online-Serviceangebote für Unternehmen heraus. Der Katalog ist Ergebnis eines studentischen Projektes des Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt DiWiMa.

Über 80 Online-Dienste und -Informationen der Stadtverwaltung Halle und der IHK enthält der „E-Government-Katalog für die Wirtschaft“. Nach Themenbereichen sortiert, führt der Katalog die Unternehmen direkt über einen Link zu den Online-Angeboten: von A wie „Abfallentsorgung“ bis Z wie „Zweitwohnung“. Die Unternehmen finden bequem, ohne Wartezeiten und unkompliziert über den elektronischen Weg zur Stadtverwaltung und zur IHK. Neben der Angabe des jeweiligen Ansprechpartners gibt es Informationen zu den notwendigen Unterlagen, Rechtsgrundlagen sowie Gebühren.

„Online-Angebote von Verwaltungen werden zunehmend stärker nachgefragt und künftig eine viel bedeutendere Rolle im Dienstleistungsspektrum von Behörden spielen. Die Stadt Halle reagiert mit dem E-Government-Katalog auf diese Nachfrage und wird weiter den Ausbau von Online-Services vorantreiben. Denn auch dies ist mittlerweile ein Standortfaktor im kommunalen Wettbewerb geworden“, so der Beigeordnete für Finanzen und Personal, Egbert Geier.

Nach den Ländern Hamburg und Brandenburg ist dieser Service-Katalog der bislang einzige, der von einer Kommune und der Industrie- und Handelskammer herausgegeben wurde.

Der Katalog kann per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden bzw. steht zum Herunterladen unter „Veröffentlichungen“ auf www.halle.de und www.halle.ihk.de zur Verfügung.



Im Heft 11/2009 der Fachzeitschrift Kommune 21 ist eine Rezension zum Buch "Verwaltungsmanagement für Unternehmen" erschienen, welches von Prof. Dr. Jürgen Stember und André Göbel im Jahr 2008 veröffentlicht wurde und bis dato nicht an Aktualität verloren hat. Vor allem vor dem Hintergrund der weiterhin schleppenden Umsetzung der nun in Kraft getretenen EG-Dienstleistungsrichtlinie behält die Veröffentlichung ihren Wert.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Rezension_E-Government für Unternehmen__ausKommune21.pdf)Rezension_E-Government für Unternehmen__ausKommune21.pdf[Rezension "Verwaltungsmanagement für Unternehmen" ]311 kB


KGSt und Hochschule Harz (FH) entwickeln gemeinsam mit kommunalen Einrichtungen ein Kennzahlensystem für Wirtschaftsförderungen

kooperation hochschule-harz kgst„Wie lässt sich die Effektivität kommunaler Wirtschaftsförderung messen?“ – Um diese Frage zu beantworten, sind die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) am 24. November auf der Messe „Moderner Staat“ in Berlin eine Kooperation eingegangen.

Mit der Hochschule Harz ist zum ersten Mal eine Fachhochschule als wissenschaftlicher Begleiter für die KGSt im Bereich der Wirtschaftsförderungen tätig. Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften wird der wissenschaftliche Mitarbeiter André Göbel zusammen mit Studierenden unter Leitung von Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember die Erarbeitung der Untersuchungskriterien unterstützen, die Untersuchung auswerten und gemeinsam mit dem Projektleiter der KGSt, Herrn Roland Fischer, einen Abschlussbericht erstellen.

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Hinweis: Die Befragung "2. Studie zur Umsetzung der EG-Dienstleistungsrichtlinie in der deutschen Kommunalverwaltung" ist abgeschlossen. Mit 265 Befragungen von Städten, Gemeinden und Kreisen konnte die Beteiligung zur 1. Studie im Jahr 2008 um 24% gesteigert werden.  Wir möchten allen Kommunen, die sich an der Befragung beteiligt haben außerordentlich danken!

Weitere Informationen zur Studie und zur Veröffentlichung erhalten Sie demnächst unter www.eu-dlr-studie.de.



komcom ost 2009 goebel im gespraechAm 15. und 16. September 2009 präsentierte sich das Forschungsprojekt "Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement (DiWiMa)" auf der KOMCOM Ost in Leipzig. Die IT-Fachmesse für den öffentlichen Sektor findet inzwischen an bundesweit fünf Messeplätzen statt und dient als Informations- und Kommunikationsplattform für Vertreter der öffentlichen Verwaltung.

Mit einem engagierten Team aus Mitarbeitern und Studierenden wurden neben dem Forschungsprojekt die Studienangebote, die weiteren Forschungsprojekte und Kooperationsmöglichkeiten des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) auf einem Gemeinschaftsstand mit der IAC mbH Leipzig, einem Anbieter von Geoinformationssystemen und langjähriger Kooperationspartner des Fachbereichs, vorgestellt.

Viele Kommunen konnten für die Teilnahme an der zweiten Untersuchung zur Umsetzung der EG-Dienstleistungsrichtlinie interessiert werden, welche das Forschungsprojekt DiWiMa in Zusammenarbeit mit der MATERNA GmbH bereits zum zweiten Mal durchführt.

Weitere Informationen zur zweiten Studie zum Umsetzungsstand der EG-Dienstleistungsrichtlinie finden Sie hier.



MATERNA und Hochschule Harz (FH) befragen erneut Kommunen zur EG-Dienstleistungsrichtlinie

maternakoopvertrag webDer Dortmunder IT-Dienstleister MATERNA GmbH und die Hochschule Harz (FH) in Halberstadt setzen kurz vor Inkrafttreten der Umsetzungsfrist der EG-Dienstleistungsrichtlinie (EG-DLR) zum 28. Dezember 2009 ihre im letzten Jahr begonnene empirische Studienreihe zum Umsetzungsstand der EG-DLR fort. Die Studie wird vom Forschungsprojekt Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement (DiWiMa) durchgeführt und soll zeigen, welche Fortschritte die Kommunen bei der informationstechnologischen Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie gemacht haben. Es wird hinterfragt, welche Prozesse und Strukturen in welcher Integrationstiefe bis zum Ende dieses Jahres in den Kommunen verfügbar sein werden, um so Dienstleistungsanträge einheitlich zu bearbeiten. Zur gemeinsamen Befragung der Hochschule Harz und von MATERNA sind alle Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern eingeladen, sich in der Zeit vom 5. Oktober bis 2. November 2009 unter www.eu-dlr-studie.de zu beteiligen.

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