Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

OptimUSE. (Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung) ist ein Forschungsprojekt an der Hochschule Harz unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember. Es setzt die Forschungsarbeit der Forschungsprojekte "eGovernment für Unternehmen" und "Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement" fort und präsentiert an dieser Stelle die neusten Informationen! 

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Optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung

newsletter-5In der Titelstory der Ausgabe 1-2009 des Newsletters des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften an der Hochschule Harz (FH) wurde die Kooperation des Forschungsprojektes DiWiMa und der MATERNA GmbH vorgestellt. Im Juni 2008 gingen der international tätige IT-Dienstleister MATERNA GmbH und das Forschungsprojekt DiWiMa mit dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften eine enge Kooperation ein. Das Forschungsprojekt DiWiMa konnte wertvolle Unterstützung bei inhaltlichen Fragestellungen zur Verwaltungsmodernisierung und zu den Auswirkungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie leisten.

Der bisher größte gemeinsame Erfolg dieser Kooperation, die Studie zum Umsetzungsstand der EU-Dienstleistungsrichtlinie, wurde in diesem Newsletter zur Titelstory. Die häufigsten Fragen, welche das Forschungsprojekt DiWiMa in den letzten Monaten beantworten musste, waren die Potentiale der EU-Dienstleistungsrichtlinie zu erkennen und die rechtlichen Vorschriften für den eigenen Standortvorteil richtig zu nutzen. Im Newsletter wurde darüber berichtet, dass inzwischen Anfragen mehrerer Fachkongresse zur Vorstellung der Studienergebnisse vorliegen. Prof. Dr. Jürgen Stember und André Göbel werden neben der KOMCOM Süd in Karlsruhe auch auf dem 9. Kommunalen IuK-Forum des Niedersächsischen Landkreistages und auf dem nationalen Kongress "Moderne Verwaltung" in Leipzig zu hören sein. Dem Newsletter gegenüber mahnte Prof. Dr. Jürgen Stember an: „Besonders die Verantwortlichen auf Länderebene sind bei der Umsetzung der Richtlinie gefragt. Sie sollten ihre Kommunikations- und Informationsstrategie sowie ihr Projekt-Management neu überdenken, um die kommunale Ebene fachlich und zeitlich einzubinden.“ Den Newsletter können sie hier herunterladen.

Anhänge:
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